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Destruktive Tierrechtler
Wichtigste Aufgabe der Tierrechtsbewegung ist es naturgemäß, möglichst viele Menschen davon zu überzeugen, daß Tiere Rechte haben und daß wir diese Rechte auch respektieren sollen. Dazu bedarf es rationaler Konzepte und realistischer, nachvollziehbarer Forderungen. Leider agieren viele Tierrechter exakt umgekehrt: Indem sie unrealistische, nicht nachvollziehbare Forderungen erheben, erwecken sie bei den Menschen den Eindruck, alle Tierrechtler seien irrationale Spinner. Diese destruktiven Tierrechtler ähneln in ihrer fatalen Vollkommenheitsfixierung den destruktiven Ethikern, die ebenfalls Konzepte ersinnen, von denen nur sie selber begeistert sind. Das Ergebnis ist in beiden Fällen das gleiche: Diese destruktiven Tierrechtler und Ethiker aalen sich im trügerischen Bewußsein elitärer Großartigkeit, bewirken in der wirklichen Welt aber absolut nichts. Bestenfalls. Die Ethische Weltformel (Vegi-Verlag) © Helmut F. Kaplan Themenverwandte Artikel: |
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