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Innerhalb der Tier-KZs vollzieht sich der Terror unter Ausschluß der Öffentlichkeit. Umso drastischer veranschaulichen vereinzelte Fluchtversuche verzweifelter Opfer das alptraumartige Grauen, das wir Tieren überall und alle Zeit bereiten: "Dem Tode wollte am Freitag ein 800 Kilogramm schwerer Stier entrinnen. Als der Bulle gegen 11.45 Uhr auf dem Gelände des Schlachthofs Salzburg abgeladen wurde, gelang ihm die Flucht. Der doppelt angebundene Stier dürfte sich derart erschreckt haben, dass er beide Stricke zerriss und Richtung Bergheim davongaloppierte. Das Tier konnte weder vom Viehhändler noch von seinen Helfern beruhigt und eingefangen werden. Vom Schlachthof lief der Stier direkt ins Ortszentrum Bergheim .... Weitere Stationen der Flucht waren die Pfarrkirche Bergheim, der Plainberg und die Hagenau. ( ... ) Das aufgebrachte Tier rannte über die Wiese nach Kemating und weiter nach Gaglham an der Salzburger Stadtgrenze. Trotz dieser Flucht über rund vier Kilometer konnte sich der Bulle seinem Schicksal nicht entziehen: Mit Zustimmung des Eigentümers wurde der Stier ... um 13.15 Uhr erschossen." (Aus den Salzburger Nachrichten vom 3. Mai 2004)
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