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Unter dieser Überschrift bringt das "Salzburger Fenster" (vom 24. 9. 2008) eine Restaurant-Kritik über das Selbstbedienungs-Buffet auf Gut Aiderbichl. Der Titel spielt offenkundig darauf an, daß einem die herumlaufenden Tiere das Essen zu entreißen versuchen. Meine Berichte über das Essen auf Gut Aiderbichl scheinen gewirkt zu haben: Ich zitiere aus dem "Salzburger Fenster", da mir Aufhauser ja per Gerichtsbeschluß verboten hat, von mir aus Fakten über ihn zu berichten: "Das Angebot im Selbstbedienungs-Buffet ist vegetarisch." Das ist vorbehaltlos zu begrüßen. Denn auf dem Areal des Tierasyls keine Tierleichen mehr zu verkaufen, gibt den Besuchern wenigstens einen ersten Denkanstoß in die richtige Richtung: Vielleicht sollte ich auch zuhause keine Tiere mehr essen. Ob Aufhauser sich selber an die Hausordnung hält? Allzuschwer wäre es ja nicht: Sein Lieblinglokal, in dem er bevorzugt Tiere ißt, ist ja quasi gleich um die Ecke! Das stand übrigens auch in der Zeitung ("Salzburger Nachrichten", Regionalteil, 21. 7. 2008, S. 10), sonst würde er mich jetzt wohl wieder klagen. Apropos klagen: Zeugt es nicht von einer beklagenswerten Haltung, anstatt seinen Argumenten zu trauen, seinen Kritikern mittels Anwälten und Gerichten den Mund zu verbieten?
© Helmut F. Kaplan
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