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Texte nahestehender Autorinnen & Autoren

Astrid Kaplan
geboren am 13. 12. 1975 in Salzburg.
1994/95 Studium der Psychologie, Publizistik und Kommunikationswissenschaften.
1997-1999 vertiefende Projektarbeit zu Gesprächpsychotherapie.
1998 Praktikum an der Landesnervenklinik Salzburg.
2000 Abschluß des Studiums der Psychologie mit der Diplomarbeit
"Zum Verhältnis von Mensch und Tier unter Berücksichtigung
der hierbei auftretenden rationalen und emotionalen Widersprüche"
Derzeit Arbeiten an der Fertigstellung der Dissertation über den
Zusammenhang zwischen Gewalt gegenüber Tieren und Gewalt gegenüber
Menschen.
Kurz-Info zu meiner Dissertation:
Ausgangspunkt meiner Arbeit ist die Idee eines grundlegenden Zusammenhangs
zwischen der Gewalt gegenüber Tieren und der Gewalt gegenüber
Menschen, wie sie bereits Thomas von Aquin formuliert hat. Seitdem findet
sich dieser Gedanke sowohl bei Philosophen, die Tieren eigene Rechte
zugestehen, als auch bei solchen, die vehement bestreiten, daß
Tieren eigenständige Werte zukommen. Seit relativ kurzer Zeit gibt
es - vorwiegend im englischsprachigen Raum -intensive Bestrebungen,
diese Annahme eines Zusammenhangs wissenschaftlich zu untersuchen.
Ziel meiner Arbeit ist es,
1) auf die verschiedenen Formen der Gewalt genauer einzugehen und damit
den Blick für die alltägliche und gesellschaftliche Gewalt
zu schärfen;
2) anhand historischer und aktueller Beispiele aufzuzeigen, dass Gewalt
gegenüber Tieren und Gewalt gegenüber Menschen häufig
zusammen auftreten und/oder sich gegenseitig beeinflussen;
3) die zentralen psychologischen Faktoren und Motive bei Gewalt gegenüber
Tieren und Gewalt gegenüber Menschen zu erläutern, und
schließlich
4) entsprechende Lösungsansätze aufzuzeigen.
Diplomarbeit von
Astrid Kaplan:
ZUM
VERHÄLTNIS VON MENSCH UND TIER
unter Berücksichtigung der hierbei auftretenden
rationalen und emotionalen Widersprüche
Die
Diplomarbeit steht in verschiedenen Formaten auch als Download zur Verfügung!
-> Download .html,
.pdf, .zip

Stefan Bernhard
Eck
geboren: 1956 in Homburg/Saar
Studium Wirtschaftsingenieurwesen,
danach Ausbildung zum Werbekaufmann (Spezialisierung Film- und Fotowerbung).
Seit 1981 verheiratet.
Einerseits Managertyp, andererseits Lebenskünstler und Künstler,
ein wenig Idealist, aber vor allem Nonkonformist. Extrovertiert und
introveriert gleichermaßen. Philosoph und Buddhologe aus Passion,
aber ohne akademisches Zertifikat, dafür mit um so mehr praktischer
Erfahrung durch lange Aufenthalte in Fernost und jahrzehntelanger Auseinandersetzung
mit philosophischen Schriften.
Autodidakt, Tierrechtler, Veganer und engagierter Theravada-Buddhist
- ganz gewiss kein Allround-Talent, sondern nur ein suchender Mensch...
mit all den vielen kleinen Fehlern und den Schwächen, die das Menschsein
so mit sich bringt.
Saarländisches Urgestein, aber freiheitsliebender Kosmopolit. Ein
"enfant terrible" - unbequem, weil er sagt, was er denkt;
sanft und oft den Tränen nahe, wenn es um die Leiden seiner tierlichen
und menschlichen Mitlebewesen geht, aber auch angriffslustig und polternd,
wenn die Egomanie und Ignoranz der Menschen das erträgliche Maß
überschreiten.
A.K.T.E.-Leiter unter der Prämisse "Einer unter Gleichen".
A.K.T.E.
- ArbeitsKreis Tierrechte & Ethik, www.tierrechteportal.de
Texte:

Jean Francois Caelen
geboren 1938 in Luettich
Die Sprache war die lebenslange Leidenschaft des Belgiers Jean Francois Caelen. Er jonglierte hingebungsvoll
und geduldig so lange mit Worten, bis er die ihm eigene Rhythmik und Melodie von Texten der unterschiedlichsten
Genres erreichte. Er schrieb eine Vielzahl von Novellen, Büchern, Theaterstücken, Fernsehszenarien, Werbeslogans
und sogar Chansons, von denen einige veröffentlicht bzw. inszeniert wurden. Seine Arbeiten fanden nicht nur in
Belgien Aufmerksamkeit, sondern auch in Frankreich. Schon Jahre vor seinem Tode hatte er sich zunehmend spirituellen
Fragen zugewandt und diese in seine Poesie einfließen lassen.
Im Jahre 2000 hat Jean Francois Caelen diese Welt heiter und voller Hoffnung verlassen.
Texte: